Duftmedizin für Kinder

Scheidungskinder

Scheidungskinder

Wenn sich Eltern scheiden lassen

Ein Kapitel im Buch “Duftmedizin für Kinder” ist unseren Scheidungskindern gewidmet. Auf Seite 132 liest Du die Geschichte “Wenn sich Eltern scheiden lassen” und wie hochwirksame ätherische Öle Deinem Kind dabei helfen können wieder den Boden unter den Füßen zu finden und das Gleichgewicht zu gewinnen.

Im folgenden Video lese ich Dir diese Geschichte “Wenn sich Eltern scheiden lassen” vor.

Duftmedizin für Kinder

Scheidungskinder – So beginnt die Geschichte:

Petra war gerade elf Jahre alt geworden. Fleißig mit ihrer Hausaufgabe beschäftigt, merkte sie den Tumult im Nebenzimmer nicht. Plötzlich klirrten Scherben. Etwas musste passiert sein. Petra sprang auf und lief in die Küche, um nachzusehen.

Die Mutter wandte sich schnell ab und machte sich emsig an die Arbeit, die Scherben eines Tellers vom Boden aufzukehren. „Alles okay”, rief sie mit starker Stimme schon von Weitem, aber ihre Stimme zitterte.

„Ich bin gleich fertig mit der Hausaufgabe, dann helfe ich dir beim Abendessen”, rief Petra und kehrte beruhigt wieder an ihren Arbeitsplatz zurück.

„Wo ist Papa?”, fragte das Kind, als sie wenig später beim Abendessen saßen. „Er kommt heute nicht”, sagte die Mutter mit leichtem Ton, als wollte sie eine dunkle Wolke wegschieben. Er kam auch am nächsten Tag nicht nach Hause, und als die Tage vergingen, bohrte Petra immer tiefer nach. Sie wollte wissen, wo der Papa war.

„Einmal muss ich es dir sagen”, begann die Mama mit trauriger Stimme. „Papa und ich, wir lassen uns scheiden.”

…..

Anwendung ätherischer Öle für verletzte Gefühle:

  • Erdende, stützende Öle wie Balsamtanne, Sandelholz, Weihrauch und Zedernholz geben Halt.
  • Auch liebliche Blütendüfte wie Geranie, Ylang Ylang, Kamille und Rose streicheln das Herz.
  • Zitrusdüfte von Bergamotte, Orange, Mandarine, Limette und Grapefuit klären die trüben Gedanken und erhellen das Herz.

Darüber liest Du im Buch

Duftmedizin für Kinder

“Düfte heilen unsere Gefühle sanft und fast unbemerkt.”

Maria Schasteen

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